Akupunktmassage nach Penzel
eine der wirksamsten Therapien!
„Akupunktur ohne Nadeln“
Die Akupuktmassage nach Penzel (APM) ist streng nach den Regeln der klassischen Akupunktur, der Neuraltherapie nach Huneke und der Chirotherapie aufgebaut.
Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass keine Nadeln verwendet werden, sondern mit einem Therapiestäbchen schmerzlos und ohne Verletzung die Meridiane und Akupunkturpunkte des Körpers behandelt werden.
Vor etwa 4000 Jahren erkannten chinesische Ärzte, dass die normale Funktion unserer Organe und unseres Körpers von der ungestörten Steuerungsenergie „Chi“ abhängig ist.
Diese fließt in einem System von unter der Hautoberfläche gelegenen Meridianen, auf denen die bekannten Akupunkturpunkte liegen. Wenn diese Energien in den Meridianen ungehindert kreisen kann, fühlen wir uns wohl, sind leistungsfähig und haben keine Schmerzen.
Störungen im Energiefluss der Meridiane können Schmerzen verursachen, die mit den herkömmlichen Mitteln der westlichen Medizin nicht behandelbar sind. Daher muss der APM-Therapeut vor jeder Behandlung mit speziellen Untersuchungen feststellen, wo eine Störung, eine Stauung oder ein Mangel an fließendem „Chi“ entstanden sind, um dies dann mittels Stäbchenzug wieder ausgleichen zu können.
Krankheitsbilder können einzeln oder gemeinsam auftreten. Solange „nur“ die Funktion eines Organs gestört ist und das Organ selbst noch nicht ernsthaft geschädigt oder gar funktionsgestört ist, können Sie von der Akupunktmassage schnelle Hilfe erwarten.
Indikationen:
Migräne
Nackenschmerzen
Rücken- / Kreuzschmerzen
andere Erkrankungen des Bewegungsapparates
Menstruationsbeschwerden
Verdauungsstörungen
Erkrankungen der Wirbelsäule
Erkrankungen des Nervensystems
allgemeine funktionelle Beschwerden
Vegetative Dystonien
Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes
Schmerzen ohne Fehlfunktion oder sichtbaren Befund
Stress, Burn-Out, Nervosität, Gereiztheit
Beinlängendifferenz durch Beckenschiefstand (Behandlung des Illiosakralgelenkes)
Behandlungsfrequenz/Dauer:
Je nach Thema kann von anfänglich 2-3x wöchentlich auf später 1x wöchentlich reduziert werden, bis sich der gewünschte Therapieerfolg einstellt.
Pro Behandlung ist 1 Stunde zu veranschlagen, da eine Nachruhezeit unbedingt erforderlich ist.
